Steinbacherhof

Freizeit. Reiten. Therapie

Seelenwochenenden - Selbsterfahrung, Stressabbau, Stille Zeiten

 

selbsterfahrungwann erfahren wir etwas über uns selbst?

wir lernen Neues an uns kennen, wenn wir uns neugierig werden lassen, unseren Erfahrungshorizont erweitern oder die einfachen Dinge wirken lassen. auf dem Steinbacherhof verbinden wir Naturerleben, Körperarbeit mit und ohne Pferde und  Meditation. wir setzen Impulse, verlangsamen unseren Rhythmus und suchen die Stille -  nicht als Abwesenheit von Lärm, sondern als Zugang zu Innerlichkeit und Begegnung.

Spiegel

Wir sprechen viel davon, dass unsere Pferde uns spiegeln. Sie agieren oft wie klare Wegweiser zu uns selbst, indem sie auf unsere Emotionen, Befindlichkeiten und unsere Präsenz im Moment spontan reagieren. Sie gehen auf kleinste Nuancen, Veränderungen ein und melden uns je nach Charakter und eigener Befindlichkeit viel zurück. ein Therapiepferd ist explizit darauf geschult, diese Fähigkeiten einzusetzen, um non-verbale Signale unserer KlientInnen exakt einordnen zu können. diese Kooperationsarbeit nutzen wir ebenso in der Selbsterfahrung und in Persönlichkeitstrainings mit den TeilnehmerInnen unserer Seminare

Pferde als Träger menschlicher Phantasien

Was genau ist es eigentlich, das uns zu den Pferden zieht? Da ist die Schönheit, die Majestät dieser Tiere, die uns fesselt und berührt. Ihre Eleganz, wenn sie über die Wiese traben, schnaubend in der kalten Luft mit hocherhobenem Kopf stehenbleiben, um zu wittern. Wild können sie da wirken, kraftvoll und frei und ungezähmt. Wenn wir sie so sehen wissen wir, es ist ein Geschenk, das sie uns in jeder Begegnung neu geben, wenn sie uns erlauben, sie zu berühren, ihnen ein Halfter anzulegen, uns auf ihren Rücken zu schwingen. Schönheit also, Freiheit und Kraft.

Pferde als Herausforderung an uns selbst

Wir sehen uns selbst so viel ehrlicher durch ihre Augen. Wir bekommen Erfahrungen zugeworfen mit jedem Blick, erkennen durch ihre Reaktionen jeden Tag ein kleines Stück von uns selbst neu, besser. Wir erfahren Demut, wenn wir ihnen gegenüberstehen, denn sie richten uns nicht, sie zeigen und vergeben. Sie fordern uns heraus, die beste Version unseres Selbst zu werden, zu lernen, zu erkennen, uns zu entwickeln. Wir sollten in der Begegnung mit unseren Pferden mutig genug sein, weiterzudenken, mehr zu spüren, Grenzen zu öffnen in uns selbst. Begegnen wir ihnen auf Augenhöhe. Lassen wir sie Pferd sein in all ihrer Stärke und Sanftmut. und lernen wir uns selbst dadurch besser sehen und spüren.

mögliche persönliche Entwicklung zB in den Bereichen:

  • non-verbale Kommunikation
  • Selbstbewusstes Auftreten
  • weiterentwickeln der eigenen Führungsqualitäten
  • Teamfähigkeit
  • Erkennen von Grenzen
  • Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Umgang mit Krisensituationen
  • Gelassenheit finden
  • Kraftquellen entdecken
  • Erkennen und Aussprechen eigener Emotionen
  • Erkennen und Ansprechen der Emotionen meines Gegenübers
  • Vorbeugung von negativem Stress, Burn-Out-Prophylaxe
  • Zugang zu meinen inneren Bildern